Sächsische Schweiz

Die Sächsische Schweiz liegt etwa 40 km südöstlich von Dresden an der Elbe und bildet den deutschen Teil des Elbsandsteingebirges. Es ist für seine bizarren Felsen, Tafelberge und Schlüchte (Schluchten) bekannt, weltweit gibt es keine vergleichbare Landschaft.

Das Sandsteingebirge, mit einer mittleren Höhe von 400 m, ist außerordentlich zerklüftetes Gebirge, das durch Erosion eines ehemaligen Meeresgrundes entstanden ist. Das Gebiet zeichnet sich aus durch senkrechte Felswände, freistehenden Felsenpfeiler, große Tafelbergen und enge schluchtenartigen Gründen aus. Dazu gehört auch die Elbe die durch das Sandsteingebirge eine Schlucht gegraben hat. Das Gebiet beinhaltet den Nationalpark Sächsische Schweiz (einer von deutschlandweit 14 Nationalparks) und weitere Schutzzonen. Die Sächsische Schweiz ist ein sehr abwechslungsreiches Wandergebiet. Auf den Gipfeln bieten sich schöne Aussichten. In den Schlüchten ist es hingegen oft dunkel und feucht. Daher wachsen hier andere Pflanzen als auf den trockenen, sandigen und luftigen Höhen (z.B. Kiefer). In der Sächsischen Schweiz gibt es auch Burgen, wie die Festung Königstein oder Hohenstein und immer wieder kleine Ortschaften, mit kleinen lokal bedeutenden Sehenswürdigkeiten.

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